Vogtlandecho erklang am 21. Mai im Elster Park
Ein Buch und viel Musik
Sie sind nicht nur seit 20 Jahren überall bekannt im Vogtland – inzwischen gibt es sogar ein Buch über das „Original Vogtlandecho“. Dieses brachten Frank Jahn (52) und Volker Rausch (44) am 21. Mai mit, als sie ab 10:00 Uhr im Elster Park auftraten. Die Gäste erwartete ein circa 90-minütiges breitgefächertes, musikalisches Programm.
"Unglaubliches aus der Musik" ist der rote Faden, der sich durch das kürzlich erschienene 112-seitige Buch mit dem Titel „Von Arkona bis Zobes“ von Autor Johannes Breslauer über das Duo zieht. Die Akkordeon- und Tubaspieler berichten darin nicht nur von Erfolgen ihrer musikalischen Laufbahn – wie etwa der Tatsache, dass sie vom Regierungspräsidium Chemnitz auf Grund der "kulturhistorisch wertvollen Arbeit zum Erhalt der ländlichen Tradition im Vogtland" mit den Einrichtungen des Bundes, der Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände (d.h. Theater, Orchester, Chöre, Hochschulen etc.) gleichgesetzt und somit ausgezeichnet wurden. Beschrieben werden auch die Zeiten, als sich die beiden Musiker Kritik ausgesetzt sahen, weil der eine oder andere der Ansicht war, die Gruppe sei „weder ein kultureller Beitrag für das Vogtland noch wäre die musikalische Qualität der Musiker würdig, das Vogtland zu vertreten.“ Die Besucher des Elster Park konnten sich am 21. Mai vom Gegenteil überzeugen und sich ihre eigene Meinung hierzu bilden.


